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Institute


 
 

 

Folgende Institute bzw. Organisationen und Sites sind im Zusammenhang mit der Verwaltungsreform zu nennen:

Titel in alphabetischer Reihenfolge nach Adresse der Seite:

Revisionsamt - Organ der kommunalen Finanzkontrolle

Informationen über die kommunale Finanzkontrolle in Deutschland, rechtliche Grundlagen, Links zu Rechnungsprüfungs- und Revisionsämtern und Hinweise auf themenbezogene Literatur

AWV

Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.: Unterstütz vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit arbeitet die AWV unter anderem an Themen der Verwaltungsmodernisierung. Hierbei bringen Experten aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung ihr Wissen in die Arbeit der AWV ein.

Balanced E-Government

Das Internet beeinflusst in den westlichen Demokratien beinahe alle Lebensbereiche - Wirtschaft und Politik ebenso wie Kultur und Privatsphäre. Diese Veränderungen haben inzwischen auch den öffentlichen Sektor, die Tätigkeit von Kommunen, Staat und Verwaltung erfasst. E-Government hält Einzug in den öffentlichen Sektor. Die Bertelsmann Stiftung will untersuchen, inwieweit die Integration beider Konzepte bereits vorangeschritten ist: "Balanced E-Government" bedeutet, neue Technologien nicht nur zur Steigerung der Effizienz und Erhöhung der Servicequalität zu nutzen, sondern die Chance wahrzunehmen, das Zusammenspiel zwischen Bürger und Staat im Dienste einer neuen Bürgergesellschaft zu verbessern. >> Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zur internationalen Best-Practice-Studie "Balanced E-Government", welche die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit Booz, Allen, Hamilton durchgeführt hat. Das Online-Tool BEGIX, den "Balanced E-Government Index": Beurteilen Sie Ihr eigenes E-Government-Angebot anhand des "BEGIX"-Kriterienkatalogs. Hintergrundmaterial zu internationalen Beispielen in E-Government und E-Democracy.

Bertelsmann

Link zur Reformwerkstatt der Bertelsmann Stiftung

Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler, ein eingtragener Verein, versteht sich als unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der Steuerzahler. Er setzt sich unter anderem für einen leistungsfähigen und modernen Staatsapparat ein.

Cities of Change: Ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Weltbank

The Bertelsmann Foundation and the World Bank have jointly initiated and established a network of selected municipal authorities to support policy and administration reform in Central and Eastern European EU accession countries. This network is designed to foster a constructive, informal, cross-border dialogue between local governments from five Central and Eastern European countries on key topics of organisational, political, social and economic reform. The joint establishment of this unique network is designed to tackle change from the local government perspective.

Deutscher Landkreistag

 Es gibt in der Bundesrepublik drei kommunale Spitzenverbände: Neben dem Deutschen Landkreistag, dem mittelbar alle 323 Landkreise angehören, sind dies der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Sie vertreten öffentliche Anliegen. Von anderen Verbandsorganisationen, vor allem von berufs- und fachbezogenen Körperschaften und Interessenverbänden, unterscheiden sie sich dadurch, dass ihre unmittelbaren und mittelbaren Mitglieder nicht anders als Bund und Länder Gebietskörperschaften sind, deren Organe für ihr Gebiet eine politische Gesamtverantwortung tragen. Im föderalen Aufbau der Bundesrepublik Deutschland bilden die Landkreise, Städte und Gemeinden die dritte Ebene öffentlicher Verwaltungen. Mit Bund und Ländern haben sie gemeinsam, dass ihre Willensbildung in Volksvertretungen erfolgt, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen sind. Dieser Sachverhalt prägt auch die Arbeit der kommunalen Spitzenverbände. Die zentrale Aufgabe der kommunalen Spitzenverbände besteht darin, die den Landkreisen, Städten und Gemeinden grundgesetzlich garantierte kommunale Selbstverwaltung zu fördern, den Erfahrungsaustausch zu pflegen und die gemeinsamen Belange aller kommunalen Körperschaften gegenüber dem Staat und der Öffentlichkeit zur Geltung zu bringen. Zur Erleichterung und Koordinierung der verbandlichen Zusammenarbeit schlossen sich die kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene unter Federführung des Deutschen Städtetages zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen: der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände.  Dem föderalen Aufbau der Bundesrepublik entsprechend ist auch der Deutsche Landkreistag föderal organisiert. Seine unmittelbaren Mitglieder sind die Landkreisverbände in den 13 Flächenstaaten unseres Landes, deren Aufgabenbereich dem des Deutschen Landkreistages auf Bundesebene entspricht.

Deutscher Städte- und Gemeindebund

Als kommunaler Spitzenverband vertritt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Seine Mitgliedsverbände repräsentieren über 14.000 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mehr als 47 Millionen Einwohnern. Er ist föderal organisiert und parteipolitisch unabhängig. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet unabhängig von staatlichen Zuschüssen. Aufgaben Der Deutsche Städte- und Gemeindebund ist tätig als: kommunale Interessenvertretung: kontinuierliche Kontaktpflege zu den Verantwortlichen in Bundestag, Bundesregierung, Bundesrat, Europäischer Union und anderen Organisationen; gezielt Einbindung kommunalpolitischer Stellungnahmen in politische Entscheidungsfindungsprozesse und Beschlussvorlagen der Ausschüsse; sowie effizientes Mitwirken in den bundesstaatlichen Beratungsorganen, dem Konjunkturrat sowie dem Finanzplanungsrat; kommunales Informationsnetzwerk: Sensibilisierung und Mobilisierung der Öffentlichkeit und der Medien für aktuelle kommunalpolitische Themen und Probleme; kommunale Koordinierungsstelle: permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den sechszehn Mitgliedsverbänden; kommunales Vertretungsorgan: Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern (u.a. Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft).

Difu

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) unterstützt Kommunen durch praxisorientierte Forschung, Fortbildung und Beratung bei der Lösung aktueller Probleme sowie bei der Erarbeitung langfristiger Perspektiven für eine zukunftsfähige städtische Entwicklung. Als unabhängige wissenschaftliche Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Städte legt es besonderen Wert auf den ständigen Informationsaustausch - sowohl mit der Wissenschaft als auch der Kommunalpraxis -, der bereits seit rund 25 Jahren gepflegt wird, stellt es ein breit gefächertes Leistungsangebot auf der Basis von interdisziplinärem Know-how zur Verfügung, kooperiert es mit dem Deutschen Städtetag (DST) und richtet seine Forschungsprojekte und Leistungen vor allem am Bedarf der Difu-Zuwenderstädte aus, schlägt es traditionell auch eine Brücke zwischen Kommunal-, Landes- sowie Bundesinteressen und kooperiert mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen auf nationaler sowie internationaler Ebene. Von 1990 an unterstützte das Difu in besonderem Maß die Städte in den neuen Ländern beim Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung, wobei sich der Berliner Standort als äußerst hilfreich erwies. Diese Unterstützung war durch die enge Kooperation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den alten und neuen Bundesländern sowie durch die Zusammenarbeit mit dem DST möglich. So konnte das Leistungspotential des Instituts für den auf die besondere Situation der neuen Bundesländer zugeschnittenen Wissenstransfer genutzt werden.

Einführung der doppelten Buchführung in Hessen

Speziell einem Modellprojekt zur Einführung der doppelten Buchführung in Hessen gewidmet ist diese Homepage. Beteiligte am Modellprojekt sind der Lahn-Dill-Kreis, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, die Stadt Dreieich sowie Teile der Landesverwaltung. Auf dieser Homepage finden Sie viele Informationen über das Modellprojekt sowie einen umfangreichen Glossar von Fachausdrücken.

Einführung der doppelten Buchführung in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen läuft seit Anfang 1999 ein Modellprojekt zur Erarbeitung des Konzepts für ein kommunales Haushaltswesen als Baustein eines modernen Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) auf Basis der kaufmännischen Buchführung. Auf dieser Homepage finden Sie viele Informationen über das Modellprojekt.

Fachverband der Kämmerer in Niedersachsen e.V.

Eine sehr interessante Seite. Hier gibt es mehrere Fachbeiträge zur Haushaltsreform zum Download, daneben eine ganz Reihe weiterer Informationen mit Bezug zu kommunalen Finanzen.

Haushaltsreform.de

Informationen zur Reform des öffentlichen Rechnungswesens in Deutschland. Sie finden hier einige Hinweise auf Literatur über die Reform des Rechnungswesens der öffentlichen Verwaltung und verwandte Themen sowie Links zu interessanten Seiten im Internet.

Innovative Stadt

Die Innovative Stadt GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Niedersächsischen Städtetages.

Internationales Institut für Verwaltungswissenschaften IIAS

Die Deutsche Sektion ist ein Zusammenschluss von Verwaltungswissenschaftlern und -praktikern im Rahmen des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS). Sie hat die Rechtsform eines Vereins und zählt derzeit rund 400 Mitglieder. Ihr Sitz ist in Berlin und Bonn (Sekretariat).

Zu den Kernaufgaben der Deutschen Sektion gehört es, vertiefte Kenntnisse über in- und ausländische Verwaltungswissenschaft und -praxis zu gewinnen und diese für einen breiten Kreis internationaler Interessenten nutzbar zu machen. Ihr Ziel ist es, Verwaltungswissenschaftlern breite Informationen aus der Praxis zu vermitteln und Praktikern Anregungen aus der wissenschaftlichen Erkenntnis zu geben. Auf diese Weise will die Sektion Wissenschaftlern und Praktikern die Wege zu gemeinsamen Gesprächen ebnen und den Dialog mit weiteren Gesprächspartnern und Verwaltungen in anderen Ländern fördern. Die Deutsche Sektion bringt erprobte Beispiele zur Verwaltungsmodernisierung in die internationale verwaltungswissenschaftliche Diskussion ein und gibt zugleich praktische Erfahrungen anderer Länder weiter.
 

KGSt

Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) wurde 1949 gegründet. Über 1600 Kommunalverwaltungen - darunter nahezu alle Städte über 25.000 Einwohner einschließlich der drei Stadtstaaten, die meisten Landkreise, einige österreichische Städte und einzelne Kommunen aus anderen europäischen Ländern - arbeiten in der KGSt zusammen. Gemeinsam mit und für ihre Mitglieder befasst sich die KGSt mit Führung, Steuerung und Organisation der Kommunalverwaltung. Die KGSt entwickelt ihre gutachtlichen Empfehlungen gemeinsam mit der kommunalen Praxis, sie berücksichtigt dabei auch Erkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Sie wird finanziert aus den Beiträgen der Mitglieder und Erlösen für besondere Leistungen, zum Beispiel Seminare und Vergleichsringe. Das macht die KGSt unabhängig vom Staat und von politischen Organisationen.

Kommon

Informationssytem der Städte, Gemeinden, Kreise und Verbände

kommunal.de

Fachinformationen für Mitglieder kommunaler Spitzen- und Landesverbände

Kommunalweb

Das Portal für kommunale Forschung und Praxis. Hier gibt es einen Webguide mit über 4.000 Einträgen, ein Branchenbuch und allerlei aktuelle Informationen. Der Webguide wird betreut vom Deutschen Institut für Urbanistik e.V.

Kommunen der Zukunft

Netzwerk Kommunen der Zukunft.

Leistungsvergleich

Diese Seite informiert Sie über die Projekte der Bertelsmann Stiftung zum Thema 'Leistungsvergleich in der Öffentlichen Verwaltung'.

Moderner Staat - Moderne Verwaltung

 Das Regierungsprogramm "Moderner Staat - Moderne Verwaltung", mit dem die Bundesverwaltung seit 1999 unter dem Leitbild des aktivierenden Staates umfassend reformiert wird, geht in die zweite Phase. Unter dem Dach dieses Programms werden die Schwerpunkte Modernes Verwaltungsmanagement, Bürokratieabbau und E-Government gebündelt. Sie bilden drei Säulen, deren Stärken in ihrer Verbindung liegen: Gemeinsam bilden sie den tragfähigen Unterbau für weitere Reformen und Innovationen in der öffentlichen Verwaltung. Die Modernisierung der Bundesverwaltung ist eine Daueraufgabe, die sich nicht auf den Abbau von Strukturen und Personal beschränken darf. Die zukünftige strategische Ausrichtung wird daher die Schwerpunkte noch stärker auf die Effektivität und Dienstleistungsorientierung des Verwaltungshandelns legen.

Moderne-Verwaltung.de

 Das Portal ist ein fachübergreifendes Informationsangebot über den Stand und die aktuelle Entwicklung der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und die Methoden dafür.

Politikreform

POLIS ist ein Projekt der Bertelsmann Stiftung zur Förderung der kommunalen Politikreform und zur Stärkung der lokalen Demokratie. 

Projekt CIVITAS von der Bertelsmann Stiftung

Als Projektträger verfolgt die Bertelsmann Stiftung mit der Gemeinschaftsinitiative "Bürgerorientierte Kommune - Wege zur Stärkung der Demokratie" das Ziel, praktische, gangbare Wege für eine Entwicklung unserer Gesellschaft herauszustellen, zu ermöglichen und zu fördern, die auf lange Sicht rechtstaatliche Demokratie, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt miteinander verbinden: Bekanntmachung und Weiterentwicklung von vorhandenen erfolgreichen Reformansätzen Mit Hilfe des Wettbewerbs wurden Inseln der Reform aufgespürt, deren Erkenntnisse und Ansätze im Netzwerk CIVITAS modellhaft weiterentwickelt werden. Der Erfahrungsaustausch, die Weiterentwicklung bürgerorientierter Ansätze und die Nutzbarmachung dieser Erkenntnisse für andere Kommunen in Deutschland stehen bei der Netzwerkarbeit im Vordergrund. CIVITAS soll ein Markenbegriff für Städte und Gemeinden werden, die in besonderer Weise bereit sind, neue zukunftsweisende Wege in der Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Kommunalpolitik und lokaler Verwaltung zu gehen.

Projekt Kommunaler Buergerhaushalt der Bertelsmann Stiftung

Ziel des Projektes ist, die Bürgerinnen und Bürger besser über den Haushalt ihrer Gemeinde zu informieren und sie stärker am Haushaltsgeschehen zu beteiligen. Dafür erarbeiten sechs Projektkommunen Modelle für die Aufstellung eines Bürgerhaushaltes. Projektträger sind das Innenministerium NRW und die Bertelsmann Stiftung. Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um das Projekt.

Public-Management.net

Homepage der Professur für Öffentliche Betriebswirtschaft, insbesondere Management öffentlicher Dienstleistungen, an der Fachhochschule Nordhausen. Sie finden hier Informationen über das Studium der Öffentlichen Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Nordhausen, den Studienschwerpunkt Management öffentlicher Dienstleistungen sowie über die Tätigkeit der Professur in Lehre und Forschung. Die Infothek bietet Ihnen einen Einstieg in verschiedene Bereiche des Public Managements, ein Verzeichnis von im Internet verfügbarer Literatur auf diesem Gebiet, ein internationales Wörterbuch sowie zahlreiche Verweise zu anderen Internet-Angeboten. Registrierte Benutzer können zusätzliche Angebote in Anspruch nehmen.

Rechnungshof - Organ der staatlichen Finanzkontrolle

Informationen über die staatliche Finanzkontrolle in Deutschland, Adressen der Rechnungshöfe und Hinweise auf themenbezogene Literatur

RGRE

Rat der Gemeinden und Regionen Europas -Deutsche Sektion- Partner der Kommunen in Europa Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) (Council of European Municipalities and Regions - CEMR) ist eine europaweite Organisation der kommunalen und regionalen Gebietskörperschaften. Im RGRE sind 44 nationale Kommunalverbände aus 31 europäischen Ländern (Sektionen) zusammengeschlossen. Der RGRE repräsentiert auf diese Weise in ganz Europa etwa 100.000 kommunale Gebietskörperschaften. Der RGRE hat seinen Sitz in Paris. Seit 1995 ist der RGRE mit einem eigenen Büro in Brüssel vertreten. Er trägt damit der zunehmenden Bedeutung der europäischen Gesetzgebung für die Kommunen und Regionen Europas Rechnung. Präsident des europäischen Dachverbandes ist der frühere französische Staatspräsident Valery Giscard d´Estaing. Sein Stellvertreter ist Dr. Heinrich Hoffschulte, der Erste Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE. Die Deutsche Sektion des RGRE ist ein Zusammenschluss von rd. 830 europaengagierten deutschen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Sie ist in den Gremien des internationalen Rates der Gemeinden und Regionen Europas mit Sitz und Stimme vertreten. Die kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag) sind ebenfalls Mitglieder der Deutschen Sektion des RGRE. Die Geschäftsstelle der Deutschen Sektion des RGRE befindet sich beim Deutschen Städtetag in Köln. Sie bildet zusammen mit dem Arbeitsbereich Europa/Ausland des Deutschen Städtetages ein Zentrum kommunaler Europaarbeit in Deutschland.

Staedtebund Wien

ÖSTERREICHISCHER STÄDTEBUND Bereits ab 1887 wurden regelmäßig "Städtetage" abgehalten, die der Beratung gemeinsamer Anliegen, vor allem auf finanziellem Gebiet, dienten. Am 24. September 1915 wurde der Österreichische Städtebund als Einrichtung mit einem ständigen Büro gegründet. In den ersten Jahren gehörten dem Städtebund auch die deutschsprachigen Städte in der heutigen Tschechischen Republik und Slowenien an. Mitte 2000 waren 237 der insgesamt 2.357 Gemeinden Österreichs Mitglied im Städtebund. In den Mitgliedsgemeinden wohnen etwa 54 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Mitglieder sind neben Wien und den Landeshauptstädten praktisch alle Gemeinden mit über 10.000 Einwohnern. Die kleinste Mitgliedsgemeinde zählt knapp 1.000 Einwohner. Die Mitgliedschaft ist freiwillig, der Verein "Österreichischer Städtebund" finanziert sich ausschließlich durch die Leistungen seiner Mitgliedsgemeinden. Er ist - neben dem Österreichischen Gemeindebund, der die kleineren Gemeinden vertritt - Gesprächspartner für die Regierung auf Bundes- und Landesebene und ist in der österreichischen Bundesverfassung ausdrücklich erwähnt. Art. 115 Abs. 3 des Bundes-Verfassungsgesetzes lautet: "Der Österreichische Gemeindebund und der Österreichische Städtebund sind berufen, die Interessen der Gemeinden zu vertreten." Damit ist der Städtebund in das politische Geschehen Österreichs in weitreichendem Maße eingebunden. Die Selbstverwaltung der österreichischen Gemeinden ist ebenfalls bundesverfassungsgesetzlich geregelt.

Verwaltungstreff

Das Forum Öffentlicher Dienst ist eine Informationsplattform für Beamte, Angestellte und Arbeiter im Öffentlichen Dienst, für die öffentliche Verwaltung und die Behörden von Bund, Ländern und Gemeinden.

WIN - Bundesverwaltungsamt

Mit WIN bietet Ihnen das Bundesverwaltungsamt ein Online-Medium mit aktuellen Praxisbeiträgen rund um die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung an

Zentrum für Verwaltungsmanagement der Universität Innsbruck

 


 

 

 

 

Kontakt:
Wulf Evers