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Zum Thema:
Die
Ausgaben der öffentlichen Verwaltung nehmen - vor allem im Bereich der
Sozialkosten - ständig zu; die Einnahmen sinken. Der Haushaltsnotstand
beeinträchtigt mehr und mehr die Handlungsfähigkeit des Bundes, der Länder
und der Kommunen. Besonders dramatisch sind die Folgen für die
Investitionstätigkeit der öffentlichen Hand, die weit unter das
wirtschaftlich sinnvolle Niveau zurückfällt. Diese Finanzkrise ist längst
nicht mehr als kurzfristige Einnahmeschwäche zu bezeichnen, sondern ist eine
langfristige, strukturelle Krise, die wirksame Konsolidierungsanstrengungen
und eine Aufgabenkritik erfordert.
Viele
Verwaltungen haben damit begonnen, Konsolidierungskonzepte auf Basis einer
Aufgabenkritik zu entwickeln. Damit soll beschrieben werden, wie das
bestehende Defizit (Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben im
Verwaltungshaushalt) in den kommenden Jahren bereinigt wird. Die
Haushaltssicherungskonzepte (HSK) haben das Ziel den Haushalt trotz der Differenz
von Einnahmen und Ausgaben, durch die Aufsichtsbehörden genehmigen zu lassen.
Neben den HSK schlagen sich die Konsolidierungsanstrengungen im politischen
Bereich in sog. "schwarzen Listen" oder "Giftlisten"
nieder, die aufzählen, welche Aufgaben oder staatliche Förderungen in Zukunft
wegfallen sollen. In der Presse erregen umfangreiche Kürzungen beim
Personalbestand Aufmerksamkeit.
Im
verwaltungswissenschaftlichen Rückblick können folgende Schwachstellen der
bisherigen Konsolidierungsansätze genannt werden:
- In den Konzepten zur Haushaltskonsolidierung
dominiert vielfach ein klassischer Ansatz der Aufgabenkritik, der auf
die Kürzung von Leistungen der Verwaltung für den Bürger hinausläuft. Im
kommunalen Bereich bezieht man sich hierbei auf die sog. freien Aufgaben
(im Gegensatz zu den durch Gesetz vorgeschriebenen pflichtigen
Aufgaben). Im Bereich der Landes- und Bundesverwaltung wird in wenigen
Fällen auch die Abschaffung von Gesetzen und den damit induzierten
Aufgaben in den Konsolidierungsinitiativen berücksichtigt. Häufig wird
in diesem Zusammenhang die so genannte "Rasenmähermethode"
angesetzt, die auf eine pauschale Kürzung der Budgets aller Abteilungen
oder Ämter in gleicher Höhe hinaus läuft.
Dieser Konsolidierungsansatz ignoriert den Erkenntnisfortschritt, der
Verwaltungsreform und der - auch international geführten - Debatte um
das strategische Management. Umfangreiche Einsparpotentiale, die sich
durch Prozessoptimierung, Dezentralisierung und andere Formen der
Verwaltungsmodernisierung erschließen lassen bleiben unberücksichtigt,
weil sich die Verwaltung nur auf die scheinbar "harten
Schritte" konzentriert. Vielfach gelingt es den Entscheidern, die
in vielen Fällen unter hohem Zeitdruck Konsolidierungskonzepte
erarbeiten, nicht, eine langfristige, strategische Perspektive
einzunehmen. Kurzfristige Einsparungen werden in Kauf genommen, obwohl
sie langfristig zur Entstehung neuer, höherer Kosten führen. Ein
Beispiel hierfür sind Kürzungen im präventiven Bereich der Sozialhilfe,
die später zu hohen Folgekosten führen
- Aufgrund der kurzfristigen Ausrichtung vieler
Konsolidierungsinitiativen kommt einer ausführlichen Analyse der
Optimierungspotentiale häufig nur untergeordnete Beachtung zu. Das kann
dazu führen, dass in Konsolidierungsprojekten Verbesserungsvorschläge
entwickelt werden, die entweder nicht durchgeführt werden können -
beispielsweise weil gesetzliche Rahmenbedingungen dies nicht zulassen -
oder die nicht zu den erwünschten Einsparpotentialen führen, weil
zusätzlich höhere Kosten für die Umsetzung entstehen.
- In vielen Konsolidierungsprojekten werden nur
vergangenheitsorientierte Daten berücksichtigt. Für eine echte
Konsolidierung müssen aber die zukünftigen Risiken mit in die Berechnung
aufgenommen werden. Solche Risiken liegen bspw. in Bauprojekten
verborgen, die häufig wesentlich höhere Kosten verursachen, als
ursprünglich angenommen. Eine professionellen
Konsolidierung, die eine langfristige Sicherung des Haushalts zum Ziel
hat, sollte daher auch eine Risikoanalyse und den Aufbau eines
Risikomanagements beinhalten.
Erfolgreiche
Konsolidierungen setzen eine systematische Erfassung sowohl der Einsparungs-
als auch der Optimierungspotentiale voraus. Dabei sind Einsparungen im Sinne
der Aufgabenkritik auf der Basis einer Aufgabenwertanalyse zu ermitteln.
Qualitative Optimierungspotentiale im Sinne der
Verwaltungsmodernisierung können sich unter anderem ergeben aus:
- der Verbesserung von Arbeitsabläufen (Straffung von
Prozessen, Zusammenlegung gleichartiger Prozesse und damit Abbau von
Schnittstellen, Vermeidung von Redundanzen im Bearbeitungsprozess etc.)
- Veränderungen in der Aufbauorganisation
(Hierarchieabbau, Strukturanpassungen, Teambildung und Dezentralisierung
usw.)
- Der Modernisierung von Strukturen des
Finanzmanagements der Verwaltung (Kostenrechnung, Budgetierung,
Onlinebanking, Schuldenmanagement etc.)
- Der Ausgliederung bzw. Privatisierung von Leistungen
sofern damit eine kostengünstigere Aufgabenerledigung verbunden ist.
Dies läuft auf eine Änderung der Rechtsform hinaus. Zu prüfen ist
hierbei, ob die Rechtsform
- Dem Einsatz von Automatisierungstechniken (Online
Bereitstellung von Dienstleistungen, elektronische Beschaffung aber auch
Kassenautomaten u.ä.)
Die im
Rahmen der Konsolidierung entwickelten Verbesserungsvorschläge sollten zu
einem Konsolidierungskonzept zusammengefasst werden, das nicht nur Angaben zu
den Konsolidierungsgewinnen der Einzelmaßnahmen im engeren Sinne umfassen
sollte. Vielmehr sind auch Angaben dazu zu machen, wie
Personalkosteneinsparungen langfristig erreicht werden
(Personalbestandsentwicklungsplan) und bis wann und in welcher Höhe
Sachkosteneinsparungen erreicht werden. Die Konsolidierungsplanung sollte
eine Auflistung der zukünftigen Risiken und eine Abschätzung der Kosten
für die Umsetzung der Maßnahmen enthalten. Das Verfahren der Umsetzung des
Plans sollte eindeutig definiert werden. Insbesondere ist festzulegen:
- Welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen,
damit der einzelne Konsolidierungsvorschlag umgesetzt werden kann. (z.
B. politische Beschlüsse oder Anschaffungskosten für technische Geräte)
- wer für die Maßnahmenumsetzung verantwortlich
ist (Projektleitung bzw. Teilprojektleitung)
- Welche Zeitspanne für die Teilschritte eingeräumt
wird
- Welche Regeln bei Zeitverzug greifen.
Auf diese
Weise wird ein Konsolidierungsplan entwickelt, der in den kommenden Jahren
die Grundlage für die Planung der organisatorischen und managementseitigen
Entwicklung der Verwaltung bildet.
Onlinetexte:
- KPMG-Studie:
Haushaltskonsolidierung und Doppik: 60 Prozent der Städte und die Hälfte
der Landkreise glauben, dank Doppik künftig wirtschaftlicher haushalten
zu können. Das hat eine bundesweite Studie unter Mitwirkung von 54
Städten und 32 Landkreisen im Herbst 2004 zum Thema
"Haushaltskonsolidierung und Doppik" ergeben: Link
- Schuldenfrei in sieben Jahren – Ein Praxisbericht der
Gemeinde Rednitzhembach (Folien einer
Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in
Speyer): Link
- Ausgeglichener Haushalt 2004 – zum fünften Mal in
Folg (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für
Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
- Berlin Expertenkommission Staatsaufgabenkritik
("Scholz-Kommission"), Abschlußbericht,
November 2001 : Link
- Der Bericht der Expertenkommission war
Staatsaufgabenkritik war Grundlage für viele der jetzt in der Umsetzung
befindlichen Projekte der Neuordnungsagenda 2006: Link
- Hill, Hermann, Die Zukunft der Kommunen – Wege aus
der Krise, Vortrag vom 23. Mai 2003 beim 29. Städtebundtag des
Städtebundes Schleswig-Holstein in Bad Segeberg. : Link
- Web Site der Hochschule für Verwaltungswissenschaft
Speyer zum Thema "Intelligentes Sparen": Maßnahmen zur
nachhaltigen Sicherung öffentlicher Aufgabenerfüllung in der Zukunft : Link
- Rheinland-Pfalz Kosteneinsparungen in der
Landesverwaltung Rheinland-Pfalz. Gutachten von Peter Eichhorn im
Auftrag des Bundes der Steuerzahler Rheinland-Pfalz, Februar 2003, 209
S. : Link
- Haushaltssicherungskonzept des Kreises Lemgo: Link
- Haushaltssicherungskonzept der Stadt Castrop-Rauxel: Link
- Haushaltssicherungskonzept der Stadt Lünen: Link
- Haushaltssicherungskonzept der Stadt Rostock für die
Jahre 2005 bis 2008: Link
Literaturhinweise:
Die
folgenden Titel (größtenteils Fachzeitschriften) werden von
verwaltungsreform.net zu diesem Thema empfohlen. Die Titel werden
in alphabetischer Reihenfolge nach Autor aufgelistet. Bei Nachfragen wenden
Sie sich bitte an Wulf
Evers:
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Autor:
|
Arbeitsgruppe Aufgabenkritik
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Titel:
|
Vorschläge für eine
Aufgabenkritik im Land Niedersachsen
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Erscheinungsjahr:
|
1997
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Quelle
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Vorschläge für eine
Aufgabenkritik im Land Niedersachsen, Hannover, Stand: Februar 1997 (80 S.)
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Autor:
|
Bals
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Titel:
|
Haushaltskonsolidierung
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Erscheinungsjahr:
|
1994
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Quelle
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-
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Autor:
|
Bundesministerium des Innern/
Peter Röhrig (Bearb.),
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Titel:
|
Leitfaden zur Aufgabenkritik in
der Bundesverwaltung
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Erscheinungsjahr:
|
1996
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Quelle
|
Leitfaden zur Aufgabenkritik in
der Bundesverwaltung, Bonn 1996 (34 S.)
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Autor:
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Burr
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Titel:
|
Theoretische Ansätze zur
Erklärung und Gestaltung der Leistungsstufe im öffentlichen Sektor
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Erscheinungsjahr:
|
2000
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Quelle
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-
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Autor:
|
Clement
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Titel:
|
Modernisierung der Verwaltung
als Voraussetzung für die Steuerung programmatischer Zielerreichung
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Erscheinungsjahr:
|
N.N.
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Quelle
|
-
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Autor:
|
Edinger, Florian
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Titel:
|
Privatisierung und
Parlamentarische Verantwortung,
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Erscheinungsjahr:
|
2000
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Quelle
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Zeitschrift für Gesetzgebung
2000, S. 132-139 Die Privatisierung staatlicher Aufgaben stellt auch die
Parlamente vor neue Herausforderungen. Die Landtagspräsidentenkonferenz
verabschiedete im Mai 1999 eine Entschließung "Privatisierung und
parlamentarische Verantwortung", die Möglichkeiten zur Wahrung von
parlamentarischer Steuerung und Kontrolle bei der Privatisierung aufzeigt.
Der Beitrag stellt den Inhalt der Entschließung vor.
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Autor:
|
Fiedler
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Titel:
|
Aufgabenkritik und Konzentration
auf Kernaufgaben
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Erscheinungsjahr:
|
N.N.
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Quelle
|
-
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|
Autor:
|
Fiedler, Jobst
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|
Titel:
|
Aufgabenkritik und Konzentration
auf Kernaufgaben,
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|
Erscheinungsjahr:
|
2001
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|
Quelle
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in: Bernhard Blanke u.a.
(Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 2. Aufl., Opladen 2001, S. 105-118
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Autor:
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Gall, Andreas Freiherr von
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|
Titel:
|
Organisationsprüfungen durch den
Bundesrechnungshof,
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|
Erscheinungsjahr:
|
2000
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Quelle
|
DÖV 2000, S. 845-855
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Autor:
|
Hofmann, Hans
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Titel:
|
Methodisches Vorgehen bei der
Aufgabenkritik. Ziele und Durchführung einer kritischen
Aufgabenhinterfragung
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|
Erscheinungsjahr:
|
1998
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Quelle
|
VOP 12/1998, S. 16-18
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Autor:
|
Holznagel, Bernd
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Titel:
|
Verfahrensbezogene
Aufgabenkritik und Änderungen von Verfahrensstandards als Reaktion auf die
staatliche Finanzkrise
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|
Erscheinungsjahr:
|
1998
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|
Quelle
|
in: Wolfgang Hoffmann-Riem/
Eberhard Schmidt-Aßmann (Hrsg.), Effizienz als Herausforderung an das
Verwaltungsrecht, Baden-Baden 1998, S. 205-230
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|
Autor:
|
KGSt
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Titel:
|
Haushaltskonsolidierung in der
Aufgabengruppe 67 Grünflächen
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Erscheinungsjahr:
|
1983
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Quelle
|
-
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|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Haushaltskonsolidierung in der
Aufgabengruppe 67 - Bestattungswesen
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Erscheinungsjahr:
|
1983
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Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Gebäudereinigung:
Kostensenkungsmaßnahmen
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|
Erscheinungsjahr:
|
1994
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Quelle
|
-
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|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Haushaltskonsolidierung in den
Aufgabengruppen 50 und 51 Sozial- und Jugendhilfe
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|
Erscheinungsjahr:
|
1983
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|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Maßnahmen zur
Haushaltskonsolidierung bei der Aufgabengruppe 66 - Tiefbau
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|
Erscheinungsjahr:
|
1983
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|
Quelle
|
-
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|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Maßnahmen zur haushaltskonsolidireung bei der Aufgabengruppe 42
Bibliothek
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Erscheinungsjahr:
|
1983
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Quelle
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-
|
|
Autor:
|
KGSt
|
|
Titel:
|
Maßnahmen zur
Haushaltskonsolidierung bei den zentralen Diensten (Aufgabengruppe 10
Zentrale Verwaltung)
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1983
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
KGSt
|
|
Titel:
|
KGSt, Haushaltskonsolidierung durch Aufgabenkritik und
Sparmaßnahmen
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1982
|
|
Quelle
|
KGSt-Bericht 14/82, Köln 1982
|
|
Autor:
|
KGSt
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|
Titel:
|
Maßnahmen zur
Haushaltskonsolidierung in der Aufgabengruppe 62 Vermessungs- und
Katasterwesen
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1983
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
KGSt
|
|
Titel:
|
Maßnahmen zur
Haushaltskonsolidierung in der Aufgabengruppe 61 Stadtplanung
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1983
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
Mäding, Heinrich
|
|
Titel:
|
Aufgabenkritik - Mehr als nur
Kürzungs-Management,
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1989
|
|
Quelle
|
in: Jost Goller u.a. (Hrsg.),
Verwaltungsmanagement. Handbuch für öffentliche Verwaltungen und Betriebe,
Stuttgart 1989 ff. (Loseblatt), F 5.1 S. 1-16
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|
Autor:
|
N.N.
|
|
Titel:
|
Haushaltkonsolidierung durch
Aufgabenkritik und Sparmaßnahmen
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1982
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
N.N.
|
|
Titel:
|
Aufgabenkritik - Neue
Perspektiven auf der Grundlage von Erfahrungen
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1989
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
N.N.
|
|
Titel:
|
Haushaltskonsolidierung durch
Aufgabenkritik und Sparmaßnahmen
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1982
|
|
Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
N.N.
|
|
Titel:
|
Arbeitshilfen für die Vergabe
der Gebäudereinigung
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|
Erscheinungsjahr:
|
1981
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|
Quelle
|
-
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|
Autor:
|
N.N.
|
|
Titel:
|
Einsparungsmöglichkeiten in der
Gebäudereinigung
|
|
Erscheinungsjahr:
|
1981
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|
Quelle
|
-
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|
Autor:
|
N.N.
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|
Titel:
|
Haushaltskonsolidierung und
Aufgabenkritik - Erfahrungsberichte der Städte Bergisch Gladbach, Dortmund,
Mannheim, Stuttgart und Bochum
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|
Erscheinungsjahr:
|
1994
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Quelle
|
-
|
|
Autor:
|
N.N.
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|
Titel:
|
Personalwirtschaftliche Fragen
bei der Haushaltkonsolidierung
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Erscheinungsjahr:
|
1982
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|
Quelle
|
-
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|
Autor:
|
N.N.
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Titel:
|
Bauplanung und Reinigungskosten
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|
Erscheinungsjahr:
|
1982
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|
Quelle
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-
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Autor:
|
Naschold, Pröhl
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Titel:
|
Produktivität öffentlicher
Dienstleistungen - Band 1: Dokumentation eines wissenschaftlichen Diskurses
zum Produktivitätsbegriff
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Erscheinungsjahr:
|
1994
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Quelle
|
-
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|
Autor:
|
Scholz, Rupert
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Titel:
|
Staatsaufgabenkritik in Berlin,
in:
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Erscheinungsjahr:
|
2002
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Quelle
|
Carl-Eugen Eberle/ Martin Ibler/Dieter Lorenz (Hrsg.), Der Wandel des Staates vor
den Herausforderungen der Gegenwart (Festschrift für Winfried Brohm), München 2002, S. 741-753
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|
Autor:
|
Sebelin, Rolf
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Titel:
|
Land Schleswig-Holstein -
Aufgabenkritik und Aufgabenanalyse,
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|
Erscheinungsjahr:
|
1999
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Quelle
|
"Verwaltung heute",
Beilage zur Wiener Zeitung, Juni 1999, S. 20-23
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|
Autor:
|
Slowik Barbara
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Titel:
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Personalkostenkonsolidierung und
Aufgabenkritik in der Landesverwaltung. Defizitanalyse und Ansätze zur
Optimierung durch Subsidiäreffekte aus dem Neuen
Steuerungsmodell,
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|
Erscheinungsjahr:
|
2001
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Quelle
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Diss.jur., Universität Graz 2001
(http://www.arcs.ac.at/dissdb/rn036159)
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