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Finanzen, Budgetierung, KLR


 

 

Zum Thema:

Im Folgenden wird unter "Finanzen, Budgetierung, KLR" zusammenfassend der Komplex des Finanzmanagements als Teil des Managements im öffentlichen Sektor verstanden. Die Steuerung über Budgetvorgaben und die Steuerung der Budgetvorgaben ist in der Verwaltung bisher durch die Kameralistik geprägt worden. In den neueren Managementansätzen wir die Rolle der doppelten Buchführung und der Herstellung von Ergebnistransparenz über eine produktorientierte Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) betont.

Budget meint in seiner ursprünglichen Bedeutung die Geldbörse und ist dann später als Synonym für das finanzpolitische Hauptbuch öffentlicher Körperschaften verwandt worden, ähnlich wie die Begriffe Etat und Haushalt. Budgetierung bedeutet demnach zunächst nicht anderes als den Prozeß der Budgeterstellung. Im Zusammenhang mit der Verwaltungsmodernisierung wird unter Budgetierung jedoch in der Regel ein neues Verfahren der Haushaltsaufstellung und Ressourcenzuweisung verstanden, welches aufgrund von politischen oder analytischen Überlegungen die zur Verfügung stehende Finanzmasse auf die verschiedenen Untereinheiten verteilt. (Auszug aus dem Glossar zur Verwaltungsmodernisierung von Dr. Jörg Bogumil)

Onlinetexte

 

·         Uwe Laib: aktuelle Informationen zu den Themenbereichen der kommunalen Doppik wie auch zur wirtschaftlichen Betriebsführung von Bauhöfen bzw. Baubetriebshöfen und Bädern. Link
 

·         Handbuch Bürgerhaushalt Link
 

·         Insolvenzrecht und Rating für Öffentliche Körperschaften: Link

·         Besteuerung der öffentlichen Hand durch die Finanzverwaltungen: Link

·         Neue Entwicklungen der Vergaberechts und ihre Auswirkungen auf die Organisationsfreiheit der Kommunen: Link

·         Verwaltungsmodernisierung und Haushaltsentlastung durch Optimierung des Gebäude- und Liegenschaftsmanagements: Link

·         Modernes Finanzmanagement in der Kommune, Salzgitter (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Doppik in der Kreisverwaltung, Darmstadt-Dieburg (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Finanzmanagement in der Berliner Verwaltungsreform: Link
 

·         Rating von Bund, Ländern und Kommunen: Wie kreditwürdig ist der öffentliche Sektor? (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Zur Einführung des Neuen Rechnungswesens im Finanzministerium (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Neue Steuerung und neue Aufgaben für das Regierungspräsidium (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Neue Steuerungs­instrumente in der Landesverwaltung (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Neue Steuerung im Kultusministerium (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link
 

·         Neuordnung von Behörden und Verschlankung der Verwaltung Andrea Klett-Eininger, Staatsministerium Baden-Württemberg (Folien einer Veranstaltung der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer): Link

 

·         Rose, Joachim Ein Taschenlexikon für Ratmitglieder, Kreistagmitglieder, Journalisten und andere Interessierte 2002 Link


  • Einführung der doppelten Buchführung in Hessen: Speziell einem Modellprojekt zur Einführung der doppelten Buchführung in Hessen gewidmet ist diese Homepage. Beteiligte am Modellprojekt sind der Lahn-Dill-Kreis, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, die Stadt Dreieich sowie Teile der Landesverwaltung. Auf dieser Homepage finden Sie viele Informationen über das Modellprojekt sowie einen umfangreichen Glossar von Fachausdrücken. : Link
  • Wenn Reform ins Spiel kommt: Über das inneradministrative Verhandeln von Berliner Globalsummen (von Katharina Peters, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) Vorwort: Begreift man Budgetierung als Spiel, dann sind die Spielparteien damit beschäftigt, möglichst viel Gestaltungsspielraum in Form von Geld zu wahren bzw. zu gewinnen. Bühne des Spieles ist in diesem Artikel ein Bereich öffentlichen Budgetierens, der zumeist Hinterbühne des Forschungsinteresses bleibt: Es geht um inneradministrative Verhandlungsstrukturen, mit denen Gelder vergeben werden. Am Fallbeispiel der hochverschuldeten Metropole Berlin werden Spielparteien und Spielregeln des Budgetierungsspieles vorgestellt sowie Arten, mit den vorhandenen Regeln ein Spiel zu spielen. Aufgrund der hohen Verschuldung Berlins wird eine Budgetreform initiiert. Deren Wirken lässt sich nicht losgelöst von dem bereits laufenden Spiel betrachten. Vielmehr stellt die Reform neue Ressourcen zur Verfügung, mit der bestehende Spielweisen unterstützt, abgeändert, variiert werden. Mit der Anwendung der Metapher vom Spiel wird in diesem Artikel ein veränderter Zugang zum Thema Institutioneller Wandel möglich: Die Funktionsweise einer Reform im Prozeß ihrer Umsetzung lässt sich analysieren. : Link
  • Abschlussbericht zur Einführung der dezentralen Fach- und Ressourcenverantwortung im Land Berlin Stand: 29.07.1999 (441 KB) : Link
  • Was leisten die betriebswirtschaftlichen Elemente der Berliner Verwaltungsreform bereits? (Tischvorlage im Abgh-Ausschuß für Verwaltungsreform Berlin (2000) (300 kB) : Link
  • Dezentrale Fach- und Ressourcenverantwortung Folien zur Dezentralen Fach- und Ressourcenverantwortung in der Berliner Verwaltung (520 KB) : Link
  • Einführung der Ergebnisorientierten Budgetierung in den Bezirksverwaltungen Berlins : Link
  • Einstieg in die Kostenrechnung (113 kB) (Kurzpräsentation aus der Berliner Verwaltungsreform) : Link
  • Produktorientierte Darstellung der ergebnisorientierten Budgetierung in den Bezirksverwaltungen : Link
  • Was kostet wo wie viel? (426 kB) Berliner Bezirke im Kostenvergleich - Haushaltsjahr 2000 - : Link
  • Vorschlag der Bertelsmann-Stiftung zur Reform der Gemeindefinanzen: : Link
  • Bremens Weg in die Dezentrale Haushaltssteuerung (DHS): Teil 2 - Zwischenbericht 1998 Die Haushaltswirtschaft der Freien Hansestadt Bremen wird im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform im Sinne des Neuen Steuerungsmodells (NSM) grundlegend reformiert. Dies geschieht unter Berücksichtigung des Haushaltgrundsätzegesetzes, der Landeshaushaltsordnung und der Evaluierung der bis dahin in Modellvorhaben und -versuchen erprobten Elemente der von Bremen entwickelten Dezentralen Haushaltssteuerung (DHS). Der Zwei-Städte-Staat ist dabei mit seinem Weg der Haushaltsreform unter der Prämisse einer betriebswirtschaftlichen Neuorientierung wieder ein großes Stück vorangekommen. Über die Begründung und Gesamtkonzeption der DHS wurde im FINANZBERICHT 3/96 berichtet. Nachfolgend wird eine erste Zwischenbilanz der Modernisierung des öffentlichen Rechnungswesens in Bremen bis Ende 1997 gezogen und ein Einblick auf die im Jahr 1998 bereits begonnenen Reformvorhaben gegeben. In unregelmäßiger Reihenfolge werden in den nächsten Monaten einzelne Bausteine der DHS im FINANZBERICHT BREMEN vorgestellt: „Der Produktgruppenhaushalt“, „Controlling“, „Kosten- und Leistungsrechnung“ und „Kontraktmanagement“. : Link
  • Modernes Finanzierungsinstrumentarium der Asset backed Securities : Link
  • Titel: "Neue Steuerung in der hessischen Kommunalverwaltung - Erfahrungsbericht aus der 60. Vergleichenden Prüfung Neue Steuerungsmodelle der Überörtlichen Prüfung in Hessen" Inhalt: Der Aufsatz behandelt die Ergebnisse der o.g. Prüfung sowie das dahinter stehende Referenzmodell : Link
  • Einführungskonzept zur flächendeckenden Umsetzung des Kabinettsbeschlusses vom 14. Juli 1998 und des Methodenkonzepts "Budgetierung und betriebswirtschaftliche Steuerungselemente für die Landesverwaltung Hessen" vorgelegt von: RA Helge C. Brixner, Dipl.-Kfm. Prof. Dr. phil. Artur Friedrich, Dipl.-Soz.w. Ass. Peter Thumann, Verwaltungsdirektor Robert Seitz, Dipl.-Betriebswirt (FH) : Link
  • Leistungsorientierte Haushaltswirtschaft Niedersachsen (LoHN) : Link
     

Literaturhinweise:

Die folgenden Titel (größtenteils Fachzeitschriften) werden von verwaltungsreform.net zu diesem  Thema  empfohlen. Die Titel werden in alphabetischer Reihenfolge nach Autor aufgelistet. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Wulf Evers:

   

Autor:

Amerkamp, Körner

Titel:

Die Doppik bewährt sich in der Handelspraxis

Erscheinungsjahr:

2001

Quelle

-

 

Autor:

Amerkamp, Körner

Titel:

Die Doppik bewährt sich in der Handelspraxis

Erscheinungsjahr:

2001

Quelle

-

 

Autor:

Bals, Hansjürgen

Titel:

Die zentrale Rolle des Haushalts- und Rechnungswesens für Verwaltungsreform und Haushaltskonsolidierung, S. 12-17

Erscheinungsjahr:

1998

Quelle

ÖGZ 10/98

 

Autor:

Bechtel

Titel:

Die innovative Verwaltung - Sonderteil

Erscheinungsjahr:

1995

Quelle

-

 

Autor:

Biwald, P./Pollak R.

Titel:

Leasing im kommunalen Sektor

Erscheinungsjahr:

N.N.

Quelle

KDZ

 

Autor:

Bräunig

Titel:

Pretiale Steuerung von Kommunalverwaltungen

Erscheinungsjahr:

1994

Quelle

-

 

Autor:

Bunde, Postlep

Titel:

Controlling in Kommunalverwaltungen

Erscheinungsjahr:

1994

Quelle

-

 

Autor:

Bunde, Postlep

Titel:

Controlling in Kommunalverwaltungen

Erscheinungsjahr:

1994

Quelle

-

 

Autor:

Bunten

Titel:

Muster Kaltulationsschema für eine Produktkalkulation

Erscheinungsjahr:

1995

Quelle

-

 

Autor:

Ceynowa, Coners, Grob

Titel:

Prozessorientiertes Kostenmanagement in Hochschulbibliotheken

Erscheinungsjahr:

2000

Quelle

-

 

Autor:

Clauß, Thomas

Titel:

Budgetierung im Neuen Steuerungsmodell - Ein systematischer Überblick

Erscheinungsjahr:

1998

Quelle

Verwaltungsrundschau, S. 418-420.

 

Autor:

Eberle

Titel:

Vergleich der Stadt Konstanz: altes Verfahren --> Budgetierung

Erscheinungsjahr:

N.N.

Quelle

-

 

Autor:

EUROSTAT

Titel:

Verbriefung von Verbindlichkeiten in Form von Wertpapieren durch den Staat

Erscheinungsjahr:

2002

Quelle

EUROSTAT-Pressemitteilung No 80/2002 - 3 Juli 2002

 

Autor:

Fischer

Titel:

Die Kommunen erhalten ein neues rechnungswesen: Es geht um den Haushalt

Erscheinungsjahr:

2001

Quelle

-

 

Autor:

Gertkemper

Titel:

Finanzdatenvergleich der 12 größten Städte

Erscheinungsjahr:

2000

Quelle

-

 

Autor:

Gleitze, Böllinger

Titel:

Das Kölner Modell - Haushalts- und Finanzplanung durch Budgetierung

Erscheinungsjahr:

1993

Quelle

-

 

Autor:

Gravemann

Titel:

Einführung der Budgetierung in Rheine - Praxisbericht aus einer Mittelstadt

Erscheinungsjahr:

1993

Quelle

-

 

Autor:

Hafner, Wolfgang

Titel:

Kameralistik oder Doppik, erschienen in: der gemeindehaushalt 6/1995

Erscheinungsjahr:

1995

Quelle

-

 

Autor:

Hebeler, Timo

Titel:

Die Budgetierung und das Budgetrecht

Erscheinungsjahr:

2002

Quelle

 

 

Autor:

Impel

Titel:

Was bringt die Budgetierung? - Rückblick auf ein Jahr inputorientierter Budgetierung in Rheinberg

Erscheinungsjahr:

1996

Quelle

-

 

Autor:

Karrenberg, Münstermann

Titel:

Gemeindefinanzbericht

Erscheinungsjahr:

1998

Quelle

-

 

Autor:

Kempf

Titel:

Reform des öffentlichen Rechnungswesens

Erscheinungsjahr:

1993

Quelle

-

 

Autor:

Kreissparkasse Köln

Titel:

Leitfaden zur Bewertung des kommunalen Vermögens für die Eröffnungsbilanzierung im Rahmen der Einführung eines doppischen Haushaltes

Erscheinungsjahr:

2002

Quelle

-

 

Autor:

Lachnit

Titel:

Prozeßorientiert erweiterte Kosten- und Leistungsrechnung für die öffentliche Verwaltung

Erscheinungsjahr:

1999

Quelle

-

 

Autor:

Laib

Titel:

Kosten- und Leistungsrechnung im Rahmen der kommunalen Doppik –leicht verständlich- (Arbeitsanleitung zur Kosten- und Leistungsrechnung in der praktischen Anwendung)

Erscheinungsjahr:

2008

Quelle

Verlagsservice Stephan Metz/Fachverlag Jüngling-gbb, Bodenheim/ Unterschleißheim 2008; ISBN: 978-3-937358-21-5

 

Autor:

Laib

Titel:

Buchführungssystematik im Rahmen der kommunalen Doppik (Arbeitsanleitung zur Ergebnis- und Finanzrechnung)

Erscheinungsjahr:

2007

Quelle

Verlagsservice Stephan Metz/Fachverlag Jüngling-gbb, Bodenheim/Unterschleißheim 2007; ISBN: 978-3-937358-15-4

 

Autor:

Laib

Titel:

Doppische Bewertung –leicht verständlich- ; Praxishandbuch für kommunale Mandatsträger, Führungs- und Fachkräfte, Rechnungsprüfer, Sachverständige und Wirtschaftsprüfer von Klaus B. Gablenz und Uwe Laib;

Erscheinungsjahr:

2007

Quelle

Verlagsservice Stephan Metz/Fachverlag Jüngling-gbb, Bodenheim/Unterschleißheim 2007; ISBN 978-3-937358-19-2

 

Autor:

Morlock

Titel:

Prämiensysteme in der französischen Straßenbauverwaltung

Erscheinungsjahr:

1993

Quelle

-

 

Autor:

N.N.

Titel:

Budgetierung: Ein neues Verfahren der Steuerung kommunaler Haushalte

Erscheinungsjahr:

1993

Quelle

-

 

Autor:

N.N.

Titel:

Die Umgestaltung des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens in Baden-Württemberg - Doppik oder Kameralistik?

Erscheinungsjahr:

1999

Quelle

-

 

Autor:

N.N.

Titel:

Übergangs- und Schlussvorschriften, Sondervorschriften - Weiterentwicklung der kommunalen Selbstverwaltung (Experimentierklausel)

Erscheinungsjahr:

N.N.

Quelle

-

 

Autor:

N.N.

Titel:

Zur Abgrenzung und Aussagefähigkeit finanzstatistischer Kennzahlen

Erscheinungsjahr:

1984

Quelle

-

 

Autor:

N.N.

Titel:

Wenn Länder rechnen wie Konzerne - Arbeiten an einem integrierten Rechnungswesen für Gebietskörperschaften

Erscheinungsjahr:

N.N.

Quelle

 

 

Autor:

Pohl

Titel:

Überschätze Methode - Das Konzept der Budgetierung und seine Grenzen

Erscheinungsjahr:

1995

Quelle

-

 

Autor:

Vierheilig

Titel:

Fallstudie: Flächendeckende Budgetierung im Rathaus Erlangen

Erscheinungsjahr:

N.N.

Quelle

-

 

Autor:

Zimmermann

Titel:

Neue Finanzierungsinstrumente für öffentliche Aufgaben

Erscheinungsjahr:

1997

Quelle

-

 

 

 


 

 

 

Kontakt:
Wulf Evers